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Die
Deutsche Telekom führte von 1990 bis 1991 einen Betriebsversuch
/ Kostenvergleich mit verschiedenen Urinalsystemen durch
(Gruppensammelspülung, Radarelektronik, Näherungselektronik
und wasserlose Urinale). Aufgrund der positiven Resultate
wurden die Ergebnisse als AMEV-Rundschreiben Nr 914 vom 23. Oktober 1992
"Ergebnisse eines Betriebsversuchs an wasserlosen Urinalanlagen"
veröffentlicht. Zusätzlich wurden sie in die Sanitärbau
'95 und 2003 aufgenommen. Der auszugsweise Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung durch den AMEV. Nähere Informationen finden Sie unter www.amev-online.de Planung und Ausführung von Sanitäranlagen in öffentlichen Gebäuden (Sanitärbau 2003) lfd. Nr.: 83 Aufgestellt und herausgegeben vom Arbeitskreis Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV) Berlin 2003
Geschäftsstelle des AMEV im Bundesministerium
für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Ref. BS 32, 10117 Berlin 2.4.6 Urinale Urinale sind als Einzelanlagen mit Absaug-Urinalbecken
aus Sanitär-Porzellan auszuführen. Es ist auf einen ausreichenden
Abstand zwischen den Objekten zu achten. Wasserlose Urinale Im Hinblick auf die ständig steigenden Wasser-
und Abwasserkosten kann der Einsatz wasserloser Urinalanlagen bei entsprechend
hohem Benutzungsgrad wirtschaftlich sein. Die Einsatzmöglichkeit
muss jedoch in jedem Einzelfall geprüft werden. |
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